Vom Werkstatt-Chaos zur perfekten Ordnung

Christoph Alsen, Gründer von Sortwall, in seiner Werkstatt
Christoph Alsen, Gründer von Sortwall

Sortieren statt Suchen. Ich bin Christoph: Heimwerker, Tüftler und der, der bei Sortwall konstruiert, fräst und deine Mails beantwortet.

Angefangen habe ich da, wo du vielleicht gerade stehst

Mein erstes Reich war ein 14 Quadratmeter kleines Modellbauzimmer. Werkzeuge lagen in Kisten, verschwanden in Schubladen oder verstellten die Arbeitsfläche. Wenn ich abends eine Stunde Zeit hatte, ging die erste Viertelstunde fürs Suchen drauf. Du kennst das Gefühl wahrscheinlich. Genau das hat mich irgendwann so gestresst, dass ich etwas ändern musste.

Der Umzug in die Garage und die Idee dahinter

Mit dem Wechsel aufs Land wurden aus 14 Quadratmetern 60. Viel Platz und die Chance, es diesmal richtig zu machen: Werkzeug gehört griffbereit an die Wand, nicht in Kisten. Auf das French Cleat System bin ich abends auf YouTube gestoßen, in genau der Werkstatt-Community, in der ich mich bis heute rumtreibe. Modular, flexibel, jede Halterung selbst baubar. Sofort mein Ding.

Was es fertig zu kaufen gab, war mir zu starr und zu ungenau. Also habe ich meine ersten Halter selbst konstruiert und aus Birken-Multiplex gefräst, für meine eigene Wand, nicht für einen Shop. Sortieren statt Suchen war damals ein Vorsatz für die eigene Garage. Heute ist es der Leitgedanke von Sortwall.

Verkauft, weil Kumpels mich gedrängt haben

Freunde standen in meiner Werkstatt, haben sich die Halter angeschaut und irgendwann gesagt: „Das musst du verkaufen.“ 2018 habe ich die ersten Halterungen online eingestellt, eher als Test. Danach kamen Jahre, in denen ich tagsüber im Hauptjob war und abends bis 23 Uhr in der Garage gefräst und Pakete gepackt habe, mit Familie als Packhilfe und dem Wintergarten als Zwischenlager. 2021 habe ich mich ganz für Sortwall entschieden, seit Herbst 2021 stehen Fertigung, Lager und Versand in einer eigenen Halle in Büdelsdorf.

Warum Holz? Weil es mitwachsen kann

Metallhaken sind starr und ungemütlich. Holz ist ein warmer, lebendiger Werkstoff und verzeiht, dass sich eine Werkstatt ständig verändert.

  • Maximale Flexibilität: anpassen, umbauen, erweitern. Wenn deine Sammlung wächst, wächst die Wand mit.
  • Langlebigkeit & Haptik: gebaut für den harten Werkstattalltag, nicht für das Foto.
  • Standardisierung: durchdachte Passformen, damit die Systeme herstellerübergreifend zusammenpassen.

Und wo Kunststoff einfach die bessere Wahl ist, zum Beispiel bei filigranen Spezialhaltern, ergänze ich mit eigener 3D-Druck-Fertigung.

Präzision, weil mich Wackeln selbst nervt

Aus meinem früheren Berufsleben als Ingenieur bringe ich jahrelange Erfahrung im Konstruieren via CAD mit. Jedes Bauteil wird auf modernen CNC-Fräsen millimetergenau gefertigt. Dein Werkzeug soll sitzen, nicht wackeln, und auch den nächsten Werkstattumzug problemlos überstehen. Anders würde ich es an meiner eigenen Wand auch nicht haben wollen.

Für wen ich baue

  • Heimwerker und Hobby-Handwerker, die aus einer vollgestellten Garage eine echte Werkstatt machen wollen.
  • Macher mit wachsender Sammlung, deren Wand mitwachsen soll, statt jedes Jahr neu geplant zu werden.
  • Profis und Betriebe, die feste Griffwege und einen sauberen Werkzeugüberblick brauchen.

Was mich antreibt: eure Wände

Am Schreibtisch sieht man selten das Ergebnis seiner Arbeit. In der Werkstatt ist das anders. Hier entsteht etwas Handfestes, das den Alltag jeden Tag ein Stück besser macht. Das schönste Feedback sind darum eure Fotos: fertige Wände, eigene Ideen, Umbauten, an die ich selbst nie gedacht hätte. Ein paar davon findest du in der Galerie mit Kundenbildern.

Ich baue keine Anbauteile von der Stange, sondern Ordnungssysteme von einem Heimwerker für Heimwerker. Und wenn dein Werkzeug mal so speziell ist, dass nichts passt: Schreib mich an. Dann tüfteln wir so lange, bis die Lösung an deiner Wand hängt.

Bereit für Ordnung an deinen Wänden? Sortieren statt Suchen. Leg los.

Jetzt Halterungen & Ordnungssysteme entdecken